

Mein Weg. Gedanken zu meiner Arbeitsweise
«Tanz, Meditation, Berührung:
A Touch of Tantra» entstand aus dem Bedürfnis heraus, Lebendigkeit, Wachheit
und Innerlichkeit im Alltag bewusster zu leben, eben ein Stück Tantra verwirklichen.
Damit verbunden war auch der Wunsch, mit andern Menschen einen Begegnungsraum
schaffen, in dem jede und jeder sein kann, wie er oder sie ist.
Die drei
Begriffe aus dem Titel, Tanz, Meditation und Berührung, stehen wegleitend
für Arbeitsweise und Inhalte der Kurse. Als Elemente fügen sie sich
in den Kursen in wunderbarer Weise zusammen zu einer Übung der Präsenz,
eine Präsenz, die den Menschen als ganzes erfasst und ihn in freudiger
Lebendigkeit schwingen lässt und gleichzeitig mit Gelassenheit erfüllt.
Das Tanzen führt die Aufmerksamkeit in den Körper, wärmt ihn auf, bringt ihn ins Fliessen und lässt die Energie ansteigen. Angeregt von der Musik oder aus der momentanen Gestimmtheit heraus experimentieren die Tanzenden mit unterschiedlichen Gefühlslagen. Es entfaltet sich ein Wechselspiel zwischen den Polen, ganz für sich sein, bzw. total auf das Gegenüber bezogen sein. In der Kommunikation ohne Worte verdichten sich die Begegnungen, Wahrnehmung, Bewegung, Ausdruck und Austausch werden eins.
In der Meditation verschiebt sich der Fokus auf das Hinhören nach innen. Die Meditierenden üben sich darin, Impulse und Gedanken wahrzunehmen und vergehen zu lassen. Dabei ereignet sich eine wohltuende Entschleunigung. Die Wahrnehmung weitet sich und Mechanismen, in denen wir gefangen sind, verschwinden, wenn auch nur für einen Moment.
In der Berührung oder Massage verbinden sich die gestaltende Kraft aus dem Tanz mit dem sinnenwachen, nach innen gewendeten Moment, das in der Meditation erfahren wird. Das tänzerische Element lässt die Massagetechnik vergessen und gibt der Berührung die Unmittelbarkeit und Wachheit zurück, die in einem ersten Entdecken liegen können. Aus der Massage wird eine Meditation, in der beide Beteiligten tiefe Entspannung und völlige Gelöstheit erleben. Geben wird Empfangen, Empfangen wird Geben, ohne dass sich rein äußerlich die Rollenverteilung verändert hätte. Eine beglückende Erfahrung.
Die drei
Begriffe aus dem Titel, Tanz, Meditation und Berührung, stehen wegleitend
für Arbeitsweise und Inhalte der Kurse. Als Elemente fügen sie sich
in den Kursen in wunderbarer Weise zusammen zu einer Übung der Präsenz,
eine Präsenz, die den Menschen als ganzes erfasst und ihn in freudiger
Lebendigkeit schwingen lässt und gleichzeitig mit Gelassenheit erfüllt.
Das Tanzen führt die Aufmerksamkeit in den Körper, wärmt ihn auf, bringt ihn ins Fliessen und lässt die Energie ansteigen. Angeregt von der Musik oder aus der momentanen Gestimmtheit heraus experimentieren die Tanzenden mit unterschiedlichen Gefühlslagen. Es entfaltet sich ein Wechselspiel zwischen den Polen, ganz für sich sein, bzw. total auf das Gegenüber bezogen sein. In der Kommunikation ohne Worte verdichten sich die Begegnungen, Wahrnehmung, Bewegung, Ausdruck und Austausch werden eins.
In der Meditation verschiebt sich der Fokus auf das Hinhören nach innen. Die Meditierenden üben sich darin, Impulse und Gedanken wahrzunehmen und vergehen zu lassen. Dabei ereignet sich eine wohltuende Entschleunigung. Die Wahrnehmung weitet sich und Mechanismen, in denen wir gefangen sind, verschwinden, wenn auch nur für einen Moment.
In der Berührung oder Massage verbinden sich die gestaltende Kraft aus dem Tanz mit dem sinnenwachen, nach innen gewendeten Moment, das in der Meditation erfahren wird. Das tänzerische Element lässt die Massagetechnik vergessen und gibt der Berührung die Unmittelbarkeit und Wachheit zurück, die in einem ersten Entdecken liegen können. Aus der Massage wird eine Meditation, in der beide Beteiligten tiefe Entspannung und völlige Gelöstheit erleben. Geben wird Empfangen, Empfangen wird Geben, ohne dass sich rein äußerlich die Rollenverteilung verändert hätte. Eine beglückende Erfahrung.